In unserem Labor können Mediziner, Humanbiologen und Biochemiker mit Interesse an neuroimmunologischen Fragestellungen ihre Forschungsarbeiten für die Promotion, den Bachelor oder den Master of Science Abschluss durchführen (Neurowissenschaften oder Immunologie).
Auslandsaufenthalte (auch bei unseren Kooperationspartnern) können bei längeren Forschungsarbeiten in die Arbeit integriert werden. Medizinische Doktoranden forschen in der Regel für mindestens ein Jahr in unserem Labor.
Während ihrer Forschungsarbeit lernen sie:
Sie erhalten regelmäßige Betreuung durch einen Projektleiter sowie die Arbeitsgruppenleiterin.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von experimenteller Arbeit, nicht immer klappt alles auf Anhieb. In der wöchtenlichen Arbeitssprechung trifft sich die gesamte Arbeitsgruppe und bespricht den Fortschritt der Experimente, erste Ergebnisse oder auch aufgetretene Probleme.
Monatlich findet der Journal Club statt. Hier werden neue Publikationen zum Forschungsthema vorgestellt. Das übt den kritischen Umgang mit wissenschaftlichen Daten, das Präsentieren und hält auf dem aktuellen Wissensstand.
Zu Beginn eines jeden Jahres werden im Kick-Off alle Projekte der Arbeitsgruppe präsentiert und die Planung für die kommenden Monate festgezurrt.
Fluoreszenzmikroskopie, 2-Photonen-Mikroskopie, FACS, PCR, Zellkultur, Zellfunktionstests für NETose, Phagozytose, oxidativen Burst, Zytokinproduktion (Elispot, Elisa), miRNA-Arrays, Stammzellkultur, Murine, experimentelle Schlaganfallinduktion, Verhaltenstests
Gelegenheit uns unverbindlich kennenzulernen haben Sie beim Tag der offenen Labortür sowie beim Praktikum für Studierende im Vertiefungsfach Neurowissenschaften. Darüber hinaus können Sie jederzeit mit der Arbeitsgruppenleiterin, Frau Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Dr. rer. med. habil. Antje Vogelgesang, einen Termin vereinbaren.
Die Graduiertenakademie an der Universität Greifswald hat zum Ziel, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern optimale Bedingungen für eine erfolgreiche Promotion und Postdoktorandenphase zu schaffen und sie zudem im Rahmen eines Qualifikationsprogrammes gezielt auf eine Karriere innerhalb und außerhalb der Wissenschaft vorzubereiten.
Die Universität Greifswald bietet im Rahmen des mit ESF-Mitteln geförderten Verbundprojektes „KarriereWegeMentoring M-V“ Mentoringprogramme für Doktorandinnen, MedizinerInnen, DeutschlandstipendiantInnen, PostDocs/Habilitandinnen an.
Die Universität Greifswald hat im WS 2007/2008 ein MD/PhD-Programm gestartet, das ihren zukünftigen Ärztinnen und Ärzten einen frühen Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere ermöglicht. Mit diesem in Deutschland einzigartigen Programm will sie hochmotivierte Studierende der Medizin mit Interesse an der modernen biomedizinischen Forschung besonders fördern.
Mit dem Gerhard Domagk Stipendium fördert die Universitätsmedizin gezielt exzellente junge Nachwuchswissenschaftler, die bereit sind, ihr Studium für ein Jahr zu Forschungszwecken zu unterbrechen. Dazu werden jährlich maximal 10 Promotions- und maximal 3 Bachelor-Stipendien vergeben. Ein begleitendes Curriculum bietet eine qualifizierte Unterstützung bei der wissenschaftlichen Arbeit und der Karriereplanung.
Wichtigster Knackpunkt für den Auslandsaufenthalt ist häufig die Finanzierung. Das International Office der Uni Greifswald hilft weiter.
* noch im Labor